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Herzlich Willkommen beim Institut für Rechtspsychologie Rhein-Main

Wir bieten Sachverständigenbegutachtung, Beratung und Weiterbildungsmöglichkeiten zu rechtspsychologischen Fragestellungen und Themengebieten an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
(Aristoteles)

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Begutachtung


Psychologische Sachverständigenbegutachtung

bedeutet für uns qualitativ hochwertiges wissenschaftliches Arbeiten. Wir profitieren von der gemeinschaftlichen Bearbeitung der gutachterlichen Fragestellungen und können Gutachtenaufträge zeitnah bearbeiten. Darüber hinaus stehen wir im Rahmen eines Fachteams des Berufsverbands Deutscher Psychologen und Psychologinnen (BDP) mit weiteren erfahrenen Kollegen in fachlichem Austausch und nutzen regelmäßig Supervision. Wir bilden uns ständig weiter, in dem wir einschlägige Fortbildungen besuchen und uns aktueller Literatur und neuster psychologischer Testverfahren bedienen. Für spezielle medizinisch-psychiatrische Fragestellungen im Rahmen unserer Aufträge kooperieren wir zudem mit einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

 

Wir erstellen psychologische Sachverständigengutachten für Gerichte, Staatsanwaltschaften und Justizbehörden zu den Bereichen

  • Sorge-/ Umgangsrecht
  • Kindeswohlgefährdung
  • Erziehungsfähigkeit
  • Herausnahme bzw. Rückführung von Kindern
  • Aussagetüchtigkeit von Zeugen
  • Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen im Kontext von Sexual- und Gewaltdelikten
  • strafrechtliche Verantwortlichkeit und Entwicklungsreife von Jugendlichen und Heranwachsenden (§§ 3, 105 JGG)
  • Schuldfähigkeit (§§20, 21 StGB)

 

Wir verfügen des Weiteren über vielfältige praktische und wissenschaftliche Erfahrungen zu Spezialgebieten der psychologischen Sachverständigenbegutachtung wie frühkindliche Entwicklung, Häusliche Gewalt, Stalking, sexueller Missbrauch von Kindern durch Männer und Frauen, Drogenabhängigkeit und psychisch erkrankte Eltern.


Referenzen

  • Staatsanwaltschaften
    StA Darmstadt, StA Mannheim, StA Landau in der Pfalz, StA Frankfurt am Main
  • Amtsgerichte
    AG Langen, AG Mannheim, AG Bensheim, AG Groß-Gerau, AG Michelstadt, AG Frankfurt am Main, AG Karlsruhe
  • Oberlandesgerichte
    OLG Frankfurt am Main, OLG Karlsruhe
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Logo Bundesverband Deutscher Psychologinnen 
                            und Psychologen
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Weiterführende Angebote


Über die psychologische Sachverständigenbegutachtung hinaus bieten wir Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Vorträgen, Schulungen und Seminaren, sowie psychologische Beratung, Mediation und Familientherapie an. Ebenso gehören Beratung und Prozessbegleitung bei wissenschaftlichen Projekten zu rechtspsychologischen Themenfeldern in unser Tätigkeitsfeld, wie bspw. die Planung oder Evaluation von Interventionen und Maßnahmen.


Vorträge, Schulungen und Seminare zu folgenden Themen der Rechtspsychologie

  • Kindliche Entwicklung und Entwicklungspathologien
  • Kindeswohlgefährdung aus psychologischer Sicht
  • Erziehungsfähigkeit
  • Aussagetüchtigkeit von Zeugen
  • Prüfung der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen
  • Häusliche Gewalt
  • Stalking
  • Sexueller Missbrauch von Kindern durch Männer und Frauen
  • Psychisch erkrankte Eltern
  • Forensisch-psychologische Diagnostik

 

... weitere Themengebiete gerne auf Anfrage.


Inhalte der psychologischen Beratung/ Mediation/ Familientherapie können unter anderem der Umgang mit Trennung und Scheidung (für Kinder und Eltern), psychische Erkrankungen bei Eltern, Partnerschaft, familiäres Zusammenleben und Nachtrennungsfamilien sein.

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Über uns


Wir verfügen über langjährige Berufserfahrung in der gutachterlichen Praxis, im Bereich der Aus- und Weiterbildung und bei der wissenschaftlichen Erforschung rechtspsychologischer Themengebiete.

 

Dr. Heike Küken-Beckmann

Kurzvita

  • Diplom-Psychologin
  • Promotion zum Thema Häusliche Gewalt
  • Klientenzentrierte Gesprächsführerin (GwG)
  • Systemische Therapeutin (IGST)
  • Fachpsychologin für Rechtspsychologie i.A.
  • Psychologische Sachverständige im Straf- und Zivilrecht
  • Hochschuldozentin an der TU Darmstadt
  • Fachreferentin auf nationaler und internationaler Ebene
  • Therapeutin in der Klinik für Forensische Psychiatrie Riedstadt

Dipl.-Psych. Beatrice Wypych

Kurzvita

  • Diplom-Psychologin
  • Systemische Therapeutin (IGST)
  • SAFE®-Mentorin
  • Mediatorin (inbalance Mediation)
  • Fachpsychologin für Rechtspsychologie i.A.
  • Psychologische Sachverständige im Straf- und Zivilrecht
  • Hochschuldozentin an der EH Darmstadt und der HfPV Wiesbaden (Fachbereich Polizei)
  • Fachreferentin auf nationaler Ebene

Projekte

  • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Diagnostik der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit HG e.V.
  • Entwicklung eines psychosozialen Trainings für Trennungsstalker im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit HG e.V.
  • Evaluation des InterventionsZentrums gegen Häusliche Gewalt Südpfalz
  • Evaluation des Deeskalationstraining in Fällen von häuslicher Gewalt (DET)
  • Anleitung und Betreuung wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten zu rechtspsychologischen Themengebieten

Aktuelle und abgeschlossene Forschungskooperationen mit der Technischen Universität Darmstadt und der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden zu folgenden Themengebieten:

  • Angehörigenarbeit in forensischen Psychiatrien
  • Effektivität von kognitiv-behavioralen Maßnahmen im Gruppensetting bei Ex-Partner-Stalking
  • Kindeswohlgefährdung bei Kindern psychisch kranker Eltern – qualitative Analyse von Gerichtsfällen
  • Das Ermittlungsverfahren bei Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Hinblick auf die Suggestibilität kindlicher Zeugen in der polizeilichen Vernehmung
  • Kindeswohlgefährdende Aspekte in Bezug auf Häusliche Gewalt – physische und psychische Auswirkungen auf Kinder
  • Körperliche Misshandlung von Kindern innerhalb der Familie – Analyse der Motivlage und Entstehungswege
  • Entlassungsvorbereitung im Maßregelvollzug und deren Bedeutung für die Polizeiarbeit
  • Expartnerstalking aus psychologischer Sicht - Motive und Hintergründe, sowie Empfehlungen für eine Gefährderansprache und dessen Auswirkungen

Vorträge/ Schulungen/ Seminare

... zu den Themengebieten Stalking, Häusliche Gewalt, Frauen als Täterinnen in Fällen von sexuellem Missbrauch an Kindern, Einfluss von Medien auf Jugendgewalt und Tierquälerei als Prädiktor späterer Gewaltdelikte für Täterarbeitseinrichtungen, Justizministerien der Länder, Frauenhäuser, Psychiatrien, den Berufsverband Deutscher Psychologen, den Deutschen Sozialgerichtstag und im Rahmen der zertifizierten Zusatzqualifikation zum/ zur Anti-Sexuelle-Aggressivität-Trainer/-in ASAT® und der Modularisierten Fortbildung Opfergerechte Täterarbeit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und –vernachlässigung e.V. und des Forensischen Instituts Ostschweiz.

In Kooperation mit dem Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement (I:P:Bm), bieten wir ein offenes Seminar zum Thema „Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen beim Verdacht auf sexuelle bzw. körperliche Übergriffe“ an. Für weitere Informationen oder Interesse an einer Inhouse-Schulung, wenden Sie sich bitte an I:P:Bm.
Hier finden Sie den Flyer zu dem Seminar.


Veröffentlichungen

  • Willems, J. & Küken-Beckmann, H. (2014).
    Angehörigenarbeit in forensischen Psychiatrien. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Wypych, B. (2014).
    Wenn ein Nein kein Nein ist: Umgang mit Stalking. Deutsche Universitätszeitung, 11, 77-79.
  • Kreis, S. & Küken-Beckmann, H. (2014).
    Zur Effektivität von kognitiv-behavioralen Maßnahmen im Gruppensetting bei Ex-Partner-Stalking: eine einzelfallanalytische Betrachtung. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Küken-Beckmann, H. (2013).
    Die Rolle intradyadischer Forderungs- Rückzugsmuster bei der Entstehung von Partnerschaftsgewalt. 15. Fachgruppentagung Rechtspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Bonn: Rheinische-Friedrich-Wilhelms Universität.
  • Kratky, N. & Küken-Beckmann, H. (2013).
    Kindeswohlgefährdung bei Kindern psychisch kranker Eltern – Eine qualitative Analyse von Gerichtsfällen. 15. Fachgruppentagung Rechtspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Bonn: Rheinische-Friedrich-Wilhelms Universität.
  • Wypych, B. (2013).
    Stalking und die Auswirkung auf Betroffene. In Deutscher Sozialgerichtstag e.V. (Hrsg.), Sozialrecht - Tradition und Zukunft. 4. Deutscher Sozialgerichtstag am 15. und 16. November 2012 in Potsdam (S. 259–264). Stuttgart: Boorberg.
  • Küken-Beckmann, H. (2012).
    Gewalt zwischen Intimpartnern als intradyadisches Konfliktgeschehen im zeitlichen Verlauf. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft. (Dissertation an der Technischen Universität Darmstadt)
  • Küken, H., Egger, D. & Estenfelder, V. (2011).
    Ambulante Täterarbeit und Opferbetreuung nach dem Auftreten Häuslicher Gewalt – eine Interviewstudie. 14. Fachgruppentagung Rechtspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Münster: Westfälische Wilhelms-Universität.
  • Kratky, K., Abou Youssef, N. & Küken, Heike (2011).
    Veränderung von Partnerschaftsvariablen durch ambulante Opferbetreuung und Täterarbeit nach dem Auftreten Häuslicher Gewalt. 14. Fachgruppentagung Rechtspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Münster: Westfälische Wilhelms-Universität.
  • Küken, H., Wickremasinghe, M. & Wypych, B. (2011).
    Sexueller Missbrauch von Jungen und Mädchen. Eine qualitative Analyse von Gerichtsfällen hinsichtlich Tatgeschehen, Täterinnen- und Opfermerkmalen. Posterpräsentation bei der 14. Fachgruppentagung Rechtspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Münster: Westfälische Wilhelms-Universität.
  • Kratky, K., Abou Youssef, N. & Küken, Heike (2011).
    Veränderung von Partnerschaftsvariablen durch ambulante Opferbetreuung und Täterarbeit nach dem Auftreten Häuslicher Gewalt. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Hoffmann, J., Küken, H. & Voß, H.-G. (2011).
    Stalking und häusliche Gewalt aus psychologischer Sicht. Familie, Partnerschaft, Recht, 5.
  • Küken, H., & Wypych, B. (2010).
    Sexueller Kindesmissbrauch: Das Tabu der Täterin. In Rita Steffesenn (Hrsg.), Täter und Taten als Informationsquelle. Anamnese und Fallarbeit (S. 321-342). Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Küken, H. (2010).
    Female offenders – sexual abuse of children. 20th Conference of the European Association of Psychology and Law (EALP). Gothenburg: Inform Trycket AB.
  • Küken, H. & Lindermann, I. (2009).
    Misshandlung und Missbrauch von Kindern – Frauen als Täterinnen. 13. Fachgruppentagung Rechtspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Darmstadt: Steinkopff Verlag.
  • Wypych, B., & Weißenfels, S. (2009).
    Indikatoren von Partnerschaftsgewalt: Eine Vergleichsstudie. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Technische Universität Darmstadt.
  • Küken, H. (2008).
    Jugendliche und ihre Idole: Studie zum Zusammenhang zwischen normwidrigen Verhaltensweisen von Idolen und der Einstellung Jugendlicher gegenüber Gewalt sowie ihrem tatsächlich gezeigtem Gewaltverhalten. Polizei & Wissenschaft, 4, 13-19.
  • Küken, H. (2007).
    Stalking - von Frauen und gegen Frauen: psychologische Ursachen, Erscheinungsformen und Konsequenzen. 8. Kongresses der Gesellschaft für die psychische Gesundheit von Frauen (GPGF). Bonn: vitamin d design services.
  • Küken, H. (2006).
    Animal cruelty in the context of domestic violence. 3rd ESFR International Congress. Darmstadt: Wissenschaftsstadt Darmstadt.
  • Küken, H. & Voß, H.-G. W. (2006).
    Beziehung zwischen Häuslicher Gewalt und Stalking – Die Sicht der Betroffenen. 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  • Küken, H. & Hoffmann, J. (2006).
    Die Beziehung zwischen Stalking und häuslicher Gewalt. In H.-G. W. Voss & J. Hoffmann (Hrsg.). Psychologie des Stalking: Grundlagen – Forschung - Anwendung. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Küken, H. (2006).
    Tiermisshandlung im Kontext häuslicher Gewalt. In J. Hoffmann & I. Wondrak (Hrsg.). Häusliche Gewalt und Tötung des Intimpartners. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Voß, H.-G. W. & Küken, H. (2006).
    Gibt es ein spezifisches Persönlichkeitsprofil des Stalkers? Familie, Partnerschaft, Recht, 5, 180 – 186.
  • Voß, H.-G. W. & Küken, H. (2004).
    Domestic Violence and Stalking among Heterosexual Ex- Partners. Poster presented at the International Congress of the European Society on Family Relations. Fribourg: Université de Fribourg.

Kooperationspartner im Bereich der forensisch-psychiatrischen Diagnostik

  • Johannes Theodor Nagel
    Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
    Oberarzt in der Klinik für Forensische Psychiatrie Riedstadt
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Kontakt


Postanschrift

Institut für Rechtspsychologie Rhein-Main
Bad Nauheimer Str. 4
64289 Darmstadt

Telefon 06071-739150
Fax 06071-739151

info(at)ir2m.de
kueken-beckman(at)ir2m.de
wypych(at)ir2m.de

Impressum


Inhaber/ Vertretungsberechtigt.
Dr. Heike Küken-Beckmann
Dipl.-Psych. Beatrice Wypych

USt-ID-Nr. DE 08 805 00171
Finanzamt Dieburg
Dr. Heike Küken-Beckmann

USt-ID-Nr. DE 007 882 60477
Finanzamt Darmstadt
Dipl.-Psych. Beatrice Wypych

Layout/ Design und Umsetzung.
zwei-hoch-vier | wir machen werbung
www.zwei-hoch-vier.de

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